Der Raps blüht. <3

Today I will work very hard on not working today
This fine spring-time wind will blow all expectations away

Also, ich muss ja echt sagen, dass der letzte Samstag wirklich, so richtig einer der Tage war, von denen man sagt: „Der Tag war richtig schön.“. Bis auf einen kleinen Abstrich lief der Tag so ziemlich perfekt. Total ungetrübt.
Mit Sonne und netter Begleitung bei herrlichstem Wetter ausreiten. Auch wenn ich mir den Finger verletzt habe, ist es danach einfach toll weiter gegangen. Zusammen mit Anne Mittag gemacht, gegessen, geredet, man, das tat verdammt gut nach dem doch etwas depressiv angehauchtem Freitag. Dann noch die tolle Nachricht, dass Hauffe angenommen wurde, und die Tatsache, dass wir hinüber zur Schwiegermama fahren…
H E R Z H O C H S I E B Z E H N ! ! ! ! !
Danke für diesen wundervollen Samstag an alle beteiligten.

Ja, es ist Frühling. Auch, wenn es die ganze Zeit regnet und ich mich frage, ob ich mir das schöne Wetter am Samstag nur eingebildet habe… aber nun ja.
Der Raps blüht. Und in einer Woche… ist der 22. Ja, der 22.

Alltag

Stell dich den Herausforderungen.
Aber was ist, wenn ich mich vor ihnen verstelle?

Wachse an den Herausforderungen.
Aber was ist, wenn ich mir selbst schon zu groß bin?

Die Art der Menschen ist es, die sie immer weiter treibt.
Immer etwas Neues erreichen, jemanden überbieten, besser sein.
Aber was ist, wenn ich mein Ziel endlich erreichen will?
Endlich an einem Punkt stehen und sagen: „Ja, ich bin zufrieden damit.“?
Im nächsten Moment wird man entweder weiter geschubst,
aus dem Ziel direkt an den neuen Start
oder man wird noch direkt im Ziel überholt.
Du  hast es geschafft.
Aber was bringt es dir?

In lovin‘ Memory

schecki.jpgManchmal denke ich an den Tag,
An dem wir uns das erste Mal sahen
Und an den ersten Tag, an dem ich dich
Für mich einnahm.
Ich fragte dich schon oft, was du gedacht hast
Aber sagen kannst du’s mir nicht.
Manchmal hatte ich das Gefühl,
Einen Funken Glück in deinen Augen
Zu sehen, sobald ich zu dir kam.
Doch erinnerst du dich an mich?

Wir haben soviel durchgemacht

Ich habe wegen dir geweint.
Ich wollte spüren, dass es dir Leid tut
Aber tat es dir auch Leid, was du mit
Mir angestellt hast?

Hast du vielleicht manchmal an mich
Gedacht, wenn ich nicht kam?

Wenn ich dich heute von weitem sehe
Schmerzt es mich, dich losgelassen zu haben.
Ich habe nicht nur dich, ich habe uns als
Team aufgegeben.
Dir nahe zu kommen tut weh,
Ich nehme Abstand von dir,
Um mich nicht zu verletzten.
Habe ich dich verletzt?
Habe ich dich enttäuscht?

In dunklen Stunden denke ich,
Dass du dich nicht an mich erinnerst

Und es so besser ist.
Dass es dir jetzt besser geht,
Ohne mich, mit den anderen.
Und gleichzeitig tut es weh.
Es tut weh, dass ich dir nicht mehr
Die Aufmerksamkeit schenke,
Die ich dir immer schenken wollte.

Ich hatte nie etwas Großes für uns geplant.
Aber durch meine Schwäche haben wir
Nicht einmal etwas Kleines geschafft.


Du hast mir nie gehört.
Du wirst es wahrscheinlich auch nie.

Und doch ist es schwer, zu sehen,

Dass jemand anderes so mit dir umgeht,

Wie ich es tat.

Ich werde dich in guter Erinnerung behalten.

Ich werde noch oft an dich denken.

Aber ich kann dir nicht versprechen,

Dir jemals wieder nahe zu kommen.

 

Manche Grenzen überwindet man nicht.

Ich sehe dich schweigend an. Deine von Tränen wunden Augen sind von einem Schleier bedeckt, der dich in einer Welt festhält, die noch kälter und härter als die Realität erscheint.
Das Flehen, das Bitten in deiner Haltung verletzt mich im tiefsten meines Herzens und doch vermag ich nicht, auch nur ein Wort zu sprechen.
Ich halte Abstand, ich habe Angst, dich zu berühren. So, wie du da sitzt, bist du zu zart und verletzlich, als dass ich wagen würde, auch nur mit den Fingerspitzen über deine Haut zu streichen.
Wer bist du?
Ich erkenne dein Gesicht nicht. Du sitzt vor mir wie eine vergessene Göttin, die nicht von dieser Welt stammt.
Und für einen Moment kann ich nicht sagen, wer von uns Beiden mehr leidet. Du oder ich.

Geh‘ doch petzen…

Ich hatte es geahnt und es ist kurz nach dem Aussprechen vor meinen Augen passiert.
Ich fühle mich einerseits verarscht, andererseits furchtbar hintergangen.
Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man einfach keine Lust mehr hat, zu reden.
Ich bin kurz vor dem aufgeben.
Wenn immer wieder eine Hoffnung zunichte gemacht wird, verliert man sogar den Willen, wieder neue Ansätze zu machen.

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