Archive for Nicht kategorisiert

Der Wille schreit und will sich formulieren lassen doch die Tasten, auf denen meine Hände liegen, bleiben stumm. Der Körper streikt.
Im Angesicht einer Veränderung, die einen Schubs zum Anlaufen braucht, fühle ich mich gelähmt und angespornt zugleich, mein Geist führt einen Krieg gegen den aggressiven Verstand.
Es steht Traum gegen Angst, Hoffnung gegen Zweifel.
Der Faden des Mutes wird von scharfen Zähnen angenagt.
Im Kopf plärren Kriegeshymnen und das Herz summt Liebeslieder.

Frag nich‘

Ständig wird mir die Frage gestellt, wer ich bin. Was tust du? Was willst du? Warum bist du hier?

Diese Fragen zu beantworten ist nicht einfach, und so sehr ich auch versuche, in mich zu gehen, bin ich noch nicht in der Lage, eine Antwort zu finden. Eine plausible, eine, die mit wenigen Worten das aussagt, worüber andere Menschen Romane oder Aufsätze schreiben. Ich bin mir sicher, dass die Suche nach Antworten einen großen Teil des Lebenssinnes ausmacht, aber ist der Lebenssinn nicht auch subjektiv zu sehen, muss ich nicht auch nach einer Antwort auf die Frage, was ist der Sinn des Lebens finden?

Fragen über Fragen und doch weiß ich nur eins: Ich will irgendwann auf mein Leben zurückblicken und sagen können: „Es war gut so.“

Ständig stehe ich vor der Aufgabe, es so vielen Menschen wie möglich zu gleicher Zeit recht zu machen. Es scheint ein wenig unmöglich, da ich es mir nicht einmal selbst vollkommen recht machen kann. Vielleicht sollte ich mit mir anfangen, bevor ich mir von anderen Anforderungen stellen lasse.

Denn bevor ich diese ganzen Fragen beantworten kann, muss ich Entscheidungen treffen, die mir meinen Weg zum Glück ebnen sollen. Ich kann um Hilfe bitten, um eure Meinungen, doch letztendlich muss ich es nach meinem Willen entscheiden, nicht nach eurem.

Ich glaube, ich kann sagen, dass ich endlich weiß, was es heißt, zu Leben.

In lovin‘ Memory

schecki.jpgManchmal denke ich an den Tag,
An dem wir uns das erste Mal sahen
Und an den ersten Tag, an dem ich dich
Für mich einnahm.
Ich fragte dich schon oft, was du gedacht hast
Aber sagen kannst du’s mir nicht.
Manchmal hatte ich das Gefühl,
Einen Funken Glück in deinen Augen
Zu sehen, sobald ich zu dir kam.
Doch erinnerst du dich an mich?

Wir haben soviel durchgemacht

Ich habe wegen dir geweint.
Ich wollte spüren, dass es dir Leid tut
Aber tat es dir auch Leid, was du mit
Mir angestellt hast?

Hast du vielleicht manchmal an mich
Gedacht, wenn ich nicht kam?

Wenn ich dich heute von weitem sehe
Schmerzt es mich, dich losgelassen zu haben.
Ich habe nicht nur dich, ich habe uns als
Team aufgegeben.
Dir nahe zu kommen tut weh,
Ich nehme Abstand von dir,
Um mich nicht zu verletzten.
Habe ich dich verletzt?
Habe ich dich enttäuscht?

In dunklen Stunden denke ich,
Dass du dich nicht an mich erinnerst

Und es so besser ist.
Dass es dir jetzt besser geht,
Ohne mich, mit den anderen.
Und gleichzeitig tut es weh.
Es tut weh, dass ich dir nicht mehr
Die Aufmerksamkeit schenke,
Die ich dir immer schenken wollte.

Ich hatte nie etwas Großes für uns geplant.
Aber durch meine Schwäche haben wir
Nicht einmal etwas Kleines geschafft.


Du hast mir nie gehört.
Du wirst es wahrscheinlich auch nie.

Und doch ist es schwer, zu sehen,

Dass jemand anderes so mit dir umgeht,

Wie ich es tat.

Ich werde dich in guter Erinnerung behalten.

Ich werde noch oft an dich denken.

Aber ich kann dir nicht versprechen,

Dir jemals wieder nahe zu kommen.