Der Wille schreit und will sich formulieren lassen doch die Tasten, auf denen meine Hände liegen, bleiben stumm. Der Körper streikt.
Im Angesicht einer Veränderung, die einen Schubs zum Anlaufen braucht, fühle ich mich gelähmt und angespornt zugleich, mein Geist führt einen Krieg gegen den aggressiven Verstand.
Es steht Traum gegen Angst, Hoffnung gegen Zweifel.
Der Faden des Mutes wird von scharfen Zähnen angenagt.
Im Kopf plärren Kriegeshymnen und das Herz summt Liebeslieder.

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