Der Wille schreit und will sich formulieren lassen doch die Tasten, auf denen meine Hände liegen, bleiben stumm. Der Körper streikt.
Im Angesicht einer Veränderung, die einen Schubs zum Anlaufen braucht, fühle ich mich gelähmt und angespornt zugleich, mein Geist führt einen Krieg gegen den aggressiven Verstand.
Es steht Traum gegen Angst, Hoffnung gegen Zweifel.
Der Faden des Mutes wird von scharfen Zähnen angenagt.
Im Kopf plärren Kriegeshymnen und das Herz summt Liebeslieder.
1 Kommentar »
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isi Sagte:
on 17 Oktober, 2008 at 9:18
halluuuu
ich bin jetzt bis sonntag abend in der gegend…sag an, wann du zeit hast – am besten morgen mittag oder abend, der rest ist reiten, arbeiten oder schon verplant -.- oder ganz spontan heute…wenn du magst 015227689822, die neue…aber lösch mir den kommentar, wenn du’s gelesen hast
ich hab dich lieb,
bis hoffentlich bald,
da isi