Ich erinnere mich noch gut an den Tag im Sommer, als kurzfrisitg ein illegales Picknick an der Elbe geplant wurde.
Grillen, zusammen sitzen, Spaß haben.
Mit dabei:
Hauffe, Pada, Dennis, Milhouse, Janine, Anne, Dori und… ich.
Es versprach ein schöner Tag zu werden, das Wetter war prima, die Stimmung ebenso. Hochmotiviert preschten wir also in unserem kleinen, blauen Auto über die Wiesen. Nach einem kleinen Zwischenstopp, der nur zum Zwischenstopp wurde, da uns der Platz doch nicht so zusagte, beschlossen Fürsti und ich mal ein wenig anders zu sein. Also… mal so als Ausnahme. Machen wir ja sonst nie.
Kurzerhand saßen wir also nicht auf den Sitzen – sondern im Kofferraum. Eine prima Erfahrung, kann ich euch sagen – es hat mordsmäßigen Spaß gemacht, die Füße waren danach sauber und die anderen noch mehr davon überzeugt, dass bei uns irgendwas nicht stimmen kann.
Nun denn, alle versammelt standen wir dann schließlich an unserem richtigen Platz und… ja. Taten nichts. Bis auf Dennis, der voller Optimismus versuchte, schon einmal den Grill aufzubauen… Sehet selbst:
Ja. Irgendwann stand der Grill dann auch und die Meute beschloss, sich dann doch in Dennis Nähe zu begeben. Man machte es sich gemütlich, schmiss die Mucke an und genoss die Aussicht auf einen Angler, der sich sicherlich über unsere lautstarke Anwesenheit freute.
Aber wir sollten sein kleinstes Problem sein… unsicher über die Beständigkeit des Wetters befragten wir Herrn Fürstenberg, was er in Zusammenarbeit mit dem Wetterfrosch denn meinte…
Ja. So endete der Ausflug an die Elbe ersteinmal… im schönen Dorfe Heeren wurde sie jedoch fortgesetzt. Beachtlich: es regnete nicht mehr.
Nun, wir haben das Gewitter überlebt, Herr Fürsti wurde gefeuert, der Frosch gegrillt – und trotz allem wurde es ein wundervoller Tag.
Ich danke euch.
Archiv fürJanuar 21, 2008
Sommertag
La étrangere
Bonjour, Madames et Monsieurs…
Je suis là. Et je me réjouis. D’une manière ou d’une autre.
Aber nun zur deutschen Seite des Ganzen,
Hallo, meine Damen und Herren.
Hier bin ich. Und ich freue mich. Irgendwie.
Da seht ihr’s mal. 13 Worte im Französischen werden im Deutschen mit ganzen 8 gesagt. Nicht schlecht. Ich weiß schon, warum ich diese Sprache nicht ganz so sehr mag.
Aber irgendwie schon. Wenn sie ordentlich gesprochen wird. Wenn sie gesungen wird. Wenn die werte Frau K. mich nicht anspricht.
Ja, mein Französischunterricht ist der Hammer schlechthin. Ich mag meine Französischlehrerin nicht, das ist ne Tatsache. Aber es ist nicht so wie damals, mit meinem Lateinlehrer. Heute wünsche ich mir, ich hätte mit ihm Unterricht.
Diese Frau ist falsch und abstoßend.
Nicht nur von ihrer Art her. Auch vom Äußerlichen. Aber lassen wir das.
Ja, ich bin jetzt auch hier. Warum? Weil Myblog langweilig geworden ist und sich der Großteil meiner Freunde hier wiederfindet. Also folge ich, brav und unschuldig wie immer. Mit einem süßen Lächeln und einem herzerweichendem Winken begrüße ich euch also, liebe Leser, auch wenn ihr mich nicht kennt.